Flammschutzmittel sind Zusatzstoffe, die dazu führen können, dass sich das Polymer nicht leicht entzündet und im Feuer langsam brennt. Entsprechend der Klassifizierung der in Flammschutzmitteln enthaltenen Elemente können diese in organische und anorganische Flammschutzmittel unterteilt werden. Organische Flammschutzmittel können in Flammschutzmittel, Halogen-Flammschutzmittel (einschließlich Chlor und Brom) und Stickstoff-Flammschutzmittel unterteilt werden. Zu den anorganischen Flammschutzmitteln zählen Antimonverbindungen, Phosphor und Phosphorsäure, Borverbindungen, Aluminiummagnesiumhydroxid, Zirkoniumverbindungen und Wismutverbindungen. Mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technologie und der Verbesserung des Bewusstseins der Menschen für den Umweltschutz bewegen sich Forschung und Anwendung von Flammschutzmitteln weltweit in Richtung Nichthalogenierung.

Der Vertreter der Anwendung anorganischer Flammschutzmittel mit Aluminiumhydroxid und Magnesiumhydroxid entsteht durch die Zersetzung der Isolierschicht auf der Oberfläche von Magnesiumoxid durch den Massenanteil von Sauerstoff in der Verdünnungsluft, der endothermen chemischen Zersetzung und heißem Wasser. Es ist ungiftig, Rauch und Zersetzungsprodukte hemmen die chemische Stabilität der (Aluminiumoxid, Magnesiumoxid)-Reihe, sodass es keine Sekundärschäden verursacht. Allerdings hat die Verwendung von Aluminiumhydroxid und Magnesiumhydroxid als Flammschutzmittel folgende Nachteile: Erstens ist die Flammschutzwirkung gering, sodass eine höhere Konzentration erforderlich ist; Zweitens weist es von Natur aus hydrophile und oleophobe Oberflächeneigenschaften auf und lässt sich in organischen Polymeren nur schwer gleichmäßig dispergieren. Wenn daher die Oberflächenbehandlung des mit Magnesiumhydroxidpulver gefüllten Polymers nicht durchgeführt wird, werden andere Eigenschaften des Polymermaterials (z. B. Verarbeitungseigenschaften und mechanische Eigenschaften wie starke Verschlechterung) beeinträchtigt.
Flammschutzmittel sind eine Art chemischer Assistent, der die Brennbarkeit brennbarer Materialien wirksam verringern kann. Es gibt viele Arten von Flammschutzmitteln und sie werden häufig verwendet. Eines davon ist Brom-Flammschutzmittel. Allerdings verursachen die giftigen Gase wie Bromwasserstoff, die durch Brom-Flammschutzmittel bei der Verbrennung freigesetzt werden, sekundäre Schäden im menschlichen Körper. Um die Gefährdung durch Flammschutzmittel möglichst gering zu halten, werden folgende Maßnahmen empfohlen:
1. Führen Sie eine langfristige Popularisierung der Wissenschaft durch, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die große versteckte Gefahr von PBDEs zu schärfen.
2. Stellen Sie schwangeren Frauen und Säuglingen qualifizierte, sichere Lebensmittel zur Verfügung.
3. Arbeitnehmer, die PBDEs direkt ausgesetzt sind, sollten besonders auf die Lebensmittelsicherheit achten, nicht im Freien oder in einer verschmutzten Umgebung essen und sich vor dem Essen sorgfältig die Hände waschen.
4. Entwicklung umweltfreundlicher Flammhemmender Materialien als Ersatz für PBDE.
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