Bei der Erforschung pflanzlicher Pestizide wurden im In- und Ausland einige Erfolge erzielt, es wurden jedoch nur wenige Darreichungsformen entwickelt. Der Grund dafür ist, dass es im Forschungsprozess zu pflanzlichen Pestiziden immer noch viele Mängel gibt, wie etwa die Komplexität der Wirkstoffe und die Instabilität des Inhalts. Die Stabilität natürlicher Produkte und der aus Pflanzen extrahierten und abgetrennten Wirkstoffe unterscheidet sich in ihrer Struktur nicht von herkömmlichen chemischen Pestiziden, das Wesentliche an ihnen und herkömmlichen chemisch-synthetischen Pestiziden liegt jedoch in ihrer geringen Stabilität. Die komplexe Zusammensetzung der aus Pflanzen extrahierten und abgetrennten Wirkstoffe übertrifft die Erwartungen der Menschen, was nicht nur die Extraktion und Abtrennung erschwert, sondern auch die Feststellung erschwert, ob es sich bei der Beziehung zwischen den Komponenten um Synergie, Synergie oder Antagonismus handelt. Es ist schwierig, den Mechanismus der Insektizid- und Krankheitsresistenz zu untersuchen. Es scheint oft, dass die insektizide Wirkung gut ist, aber die eigentliche Ursache ist unklar.

Es kann von anderen Organismen in der Natur abgebaut werden. Dieser Aspekt ist sein Vorteil, es besteht jedoch das Problem einer schlechten Stabilität bei der Anwendung. Die Aufbewahrungsfrist allgemeiner flüssiger Wirkstoffe kann nur schwer ein Jahr überschreiten. Aufgrund der Besonderheit der Präparateverarbeitung, aufgrund der Komplexität und Vielfalt der pflanzlichen Extraktionsbestandteile müssen bei der Präparateverarbeitung unterschiedliche Methoden bzw. unterschiedliche Darreichungsformen eingesetzt werden, damit die Anwendungswirkung voll zur Geltung kommen kann.
Der weit verbreitete Einsatz traditioneller chemischer Pestizide spielt eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung hoher und stabiler Ernteerträge.
Der langfristige Einsatz herkömmlicher chemischer Pestizide führt jedoch zu einer Arzneimittelresistenz von Schädlingen, was den Menschen dazu zwingt, die Dosierung von Pestiziden kontinuierlich zu erhöhen, was zu immer mehr Umweltverschmutzung und einer Gefährdung der menschlichen Gesundheit führt. Die Hauptursache dieser Probleme sind Pestizidrückstände. Der sogenannte Rückstand bezieht sich auf den allgemeinen Begriff von Pestizidplasma, toxischem Stoffwechsel, Abbauprodukten und Verunreinigungen, die nach dem Einsatz von Pestiziden in Organismen, Lebensmitteln (Landwirtschafts- und Nebenerzeugnissen) und der Umwelt zurückbleiben. Rückstände von Pestiziden weisen eine gewisse Toxizität auf und stellen eine ernsthafte chemische Gefahr dar, die eine direkte oder potenzielle Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt.
Botanische Pestizide sind Wirkstoffe mit insektizider oder bakterizider Wirkung, die durch die direkte Verwendung oder Extraktion von Pflanzenwurzeln, Stängeln, Blättern, Blüten, Früchten und Samen oder Sekundärmetaboliten hergestellt werden. Pflanzliche Pestizide sind ideale Pestizide für die Entwicklung des ökologischen Landbaus und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft. Im nationalen „Zehnten Fünfjahresplan“ und „Elften Fünfjahresplan“, den großen wissenschaftlichen und technologischen Projekten und den Fondsprojekten für die Transformation wissenschaftlicher und technologischer Errungenschaften, gibt es Projekte für pflanzliche Pestizide. Die TIEFgreifende Entwicklung pflanzlicher Pestizide steht im Mittelpunkt der aktuellen Forschung.
Im Vergleich zu herkömmlichen chemischen Pestiziden haben pflanzliche Pestizide viele Vorteile. Erstens sind ihre chemischen Strukturen neu: Im Laufe der langen Evolution können Pflanzen zum Überleben eine Vielzahl insektentoxischer Verbindungen produzieren, von denen einige toxische Verbindungen mit komplexen und vielfältigen Strukturen mit herkömmlichen Methoden nicht hergestellt werden können; Zweitens, Umweltsicherheit: Die aktiven Bestandteile pflanzlicher Pestizide sind natürlich vorkommende Substanzen, und die Natur verfügt über einen reibungslosen Abbauweg, der die Umwelt nicht belastet. Drittens hohe Selektivität: Insektizide Wirkstoffe aus Pflanzen weisen eine hohe Zielspeziesselektivität oder eine spezielle Selektivität auf, die durch Koevolution entsteht, was das Ergebnis einer langfristigen Selektion in der Natur ist, sodass sie für natürliche Feinde sicherer sind. In dieser Hinsicht ist jedes herkömmliche Insektizid unvergleichlich; Viertens ist es nicht einfach, Arzneimittelresistenzen zu erzeugen: Die meisten pflanzlichen Pestizide bestehen aus komplexen Komponenten und können auf mehrere Organsysteme von Schädlingen oder mehrere Ziele in einem System einwirken, was zur Überwindung der Arzneimittelresistenz von Schädlingen beiträgt. Fünftens gibt es ein breites Spektrum an Rohstoffen: Pflanzliche Pestizide haben ein breites Spektrum an Quellen und reichhaltige Ressourcen. Darüber hinaus verwenden wir ausschließlich Pflanzen aus dem Norden, die künstlich angebaut werden können. Mit ausreichenden Rohstoffen und umfangreichen Ressourcen verfügen sie über ein breites Marktpotenzial und können auch den Anbau von Heilpflanzen und das landwirtschaftliche Einkommen im Norden vorantreiben.
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